Stress-Coaching kann Sie dabei unterstützen, besser mit Stress umzugehen und fitter gegen mentale Belastungen zu werden. Coaching heißt für mich Commitment: Ich brenne für meine Klienten und ihre Ziele. Ich höre Ihnen zu und bin ein verlässlicher Partner. Gemeinsam kommen wir an Ihr Ziel: Sie wissen wohin, ich weiß wie.
Was ist eigentlich Stress-Coaching?
Ganz allgemein ist Coaching eine psychologische Befähigung zu eigenen Höchstleistungen. Coaching kann aber auch eine professionelle Unterstützung in Krisen, wichtigen Lebensfragen, schwierigen Entscheidungen oder persönlichen Problemen sein. Und manchmal kann Coaching auch eine kommunikative Inspiration sein – z.B. wenn Führungskräfte und Unternehmer einen kreativen Sparringspartner suchen.
Was Coaching nicht ist? Coaching ist keine Therapie und kein Therapie-Ersatz. Coaching ist keine besserwisserische Beratung, keine belehrende Informationsvermittlung und auch keine Ausbildung oder Erziehung.
Wie und warum funktioniert Coaching?
Mein individuelles Einzelcoaching bewegt sich auf dem neusten Stand der Wissenschaft. Ich habe unser Coaching im Rahmen meiner Doktorarbeit anhand der aktuellen Forschungsergebnisse aus Psychologie, Neurowissenschaft und Philosophie konzipiert. Damit Coaching auch halten kann, was es verspricht.
Der Verlauf eines Einzelcoachings lässt sich in der Regel in fünf Phasen unterteilen: Ziel, Problem, Lösung, Veränderung, Nachhaltigkeit. Wenn Sie ausführlichere Informationen zu den einzelnen Phasen bekommen möchten, schicken wir Ihnen gerne eine detaillierte Übersicht per Mail zu. Dort finden Sie für jede Phase die eingesetzten Methoden und Verfahren, und Sie können die Wirkfaktoren des Coachings samt wissenschaftlicher Belege nachvollziehen. Und Sie erfahren dort natürlich auch, mit welchen wissenschaftlich geprüften Methoden wir coachen.
Coaching-Methoden
Die vielfältigen Wirkungen von Einzelcoaching werden durch ein breites Methodenangebot aus Philosophie, Psychologie und Neurowissenschaft ermöglicht. Durch diese methodische Flexibilität kann ich individuelle Probleme auch durch ein individuell angepasstes Coaching lösen. Meine Methodik umfasst:
- Konstruktivistische, narrative und sinnstiftende Verfahren aus der Philosophie
- Kognitive, hypnotherapeutische, systemische, tiefenpsychologische und spirituelle Methoden aus der Psychologie
- Körperarbeit und ressourcenorientierte Embodiment-Verfahren aus den Neurowissenschaften
Brauchen Sie Coaching? – Oder wollen Sie Coaching?
Coaching ist keine Therapie. Niemand braucht Coaching. Denken Sie an den Leistungssport: Wenn sich ein Fußballer den Fuß bricht, dann braucht er natürlich eine Therapie, um wieder spielen zu können. Das fängt an mit der OP und geht dann weiter mit der Rehabilitation und Physiotherapie. In diesem Fall kann man also sagen, dass der Spieler die Therapie braucht, um wieder gesund zu werden.
Coaching hingegen ist keine Therapie, auch kein Therapie-Ersatz oder eine Therapie-Alternative. Bleiben wir beim Fußballer: Wenn er wieder gesund ist, kann er wieder ganz normal Fußball spielen. Die Frage ist jetzt: wie gut? Und da kommt Coaching ins Spiel. Coaching macht den Spieler besser, befähigt ihn zu Höchstleistungen und ist nebenbei auch ein guter Schutz gegen zukünftige Verletzungen. Trotzdem braucht kein Fußballer Coaching, um Fußball spielen zu können. Aber wenn er auf seinem höchsten Leistungslevel spielen will, wenn er erfolgreicher sein will, dann hat er auch einen Coach.
Es ist ja kein Zufall, dass alle Hochleistungssportler Coaches haben – im Fußball ist es der Mannschaftstrainer, bei Leichtathleten der Personal Coach. Wer also das Beste aus sich herausholen will, der will auch einen Coach. Das hat nichts damit zu tun, dass der Coach in irgendeiner Form ein besserer Sportler wäre. Im Gegenteil: Fußballtrainer können mit den Leistungen ihrer Spieler in der Regel überhaupt nicht mithalten. Sie sind aber Experten dafür, ihre Mannschaft und jeden einzelnen Spieler zu Höchstleistungen zu befähigen. Genau das macht Coaching.
Coaching hat also erst einmal gar nichts mit Defiziten oder Schwächen zu tun, sondern eher mit den schon vorhandenen, individuellen Stärken und Talenten. Natürlich kommen auch Klienten zu uns ins Coaching, die sich mit einer Sache schwertun oder ein schwerwiegendes Problem haben. Das gibt es im Sport auch – etwa, wenn ein Fußballer keine genauen Pässe spielen kann, oder wenn ihm das taktische Spielverständnis fehlt. Meistens ist es jedoch so, dass unsere Klienten schon sehr gut sind in dem, was sie tun. Aber sie wissen auch, dass sie noch viel mehr Potenzial haben und im Rahmen ihrer Voraussetzungen noch zu viel mehr imstande sein könnten. Und weil sie sich damit nicht zufriedengeben, darum suchen sie nach Coaching. Weil sie mehr wollen als das, was aktuell möglich ist.
Sie brauchen also kein Coaching! Wenn überhaupt, dann wollen Sie Coaching.
»Ich coache mit absolutem Commitment: authentisch, persönlich, individuell.«
– Dr. Hendrik Wahler
Zum Kennenlernen: Kostenfreies Erstgespräch
- Wir lernen uns kennen und schauen, ob die Chemie stimmt.
- Wir klären Ihr Anliegen und all Ihre Fragen.
- Ich zeige Ihnen, wie ich im Coaching vorgehen würde.
- Sie bekommen alle Infos mit nach Hause und können in Ruhe eine Entscheidung treffen.
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